Simone Frerichs freut sich auf ihr Konzert

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Sie ist gar nicht mehr ganz „neu“ bei der Musikschule des Landkreises Oldenburg, aber die geplante öffentliche Vorstellung mit Workshop und Konzert steht immer noch aus. Geplant war das für das Frühjahr 2020.
Gesangslehrerin Simone Frerichs unterrichtet zurzeit in Wildeshausen. Als weiterer Unterrichtsstandort soll sich demnächst Ganderkesee hinzu gesellen.
Für Ihr Debütkonzert hatte sie sich als Klavierbegleiter Schulleiter Rafael Jung ausgesucht, und gemeinsam wurde ein Programm zusammengestellt. Inzwischen wurden die langen Lock down–Monate für ausgiebige Proben genutzt, das Programm steht. Für mehr musikalische Farbe und mehr „Groove“ konnte noch Frederic Drobnjak als Gitarrist hinzu gewonnen werden, der auch erst kürzlich das Kollegium der Musikschule verstärkt hatte. Wie sich schnell herausstellte, harmoniert das kollegiale Trio auf musikalischer Ebene, als wenn man schon ewig zusammen musiziert hätte.
Herausgekommen bei den Proben ist ein Programm mit anspruchsvoller deutscher Popmusik. Simone Frerichs zeigt, dass eine gute Gesangstechnik, für die sie als Lehrerin steht und ihren Schülerinnen und Schülern vermittelt, nicht automatisch „Oper“ bedeutet, sondern einfach ein Werkzeug ist, um Emotionen gesanglich mit Ausdruck, mit gutem Klang und guter Sprachverständlichkeit und zugleich ohne Mühe und Ermüdung transportieren zu können. Gitarre und Piano liefern dazu die solide Basis, differenziert, mitreißend, mit Groove, aber ohne Lärm.
Während Workshop und Konzert nach wie vor nicht terminiert werden können – die Hoffnung der Musikschule richtet sich da auf die Zeit nach den großen Ferien – entstanden bei den Proben zwei Videos, die als Kostprobe zu sehen sind.

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